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#ki

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#WhatsApp führt KI-Feature jetzt offiziell ein – und es hört mit

Die neue Meta-KI in WhatsApp reagiert auf Spracheingaben direkt im Chat – außerhalb der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Was wie Komfort wirkt, kann sich als Einfallstor für Datenerfassung entpuppen.

Für Eltern & Jugendliche wichtig: Kontrolle wird zur stillen Gewohnheit

Ich habe meinen Beitrag dazu entsprechend aktualisiert – gerne teilen.

🔗 onecloud.srvdns.de/s/E6QqFW2Jq

:boost_ok:

onecloud.srvdns.deWhatsApp hört jetzt automatisch zu – und das ist ein Problem.md

KI ist bald überall! Im Betriebssystem, im Browser – bald im Toaster? Endlich ein Algorithmus, der mir sagt, wann mein Brot knusprig genug ist! Währenddessen entscheiden Chatbots über Kredite, Jobs und vielleicht bald über meine Laune. Klingt super, oder? Diese absurde Ausbreitung geht mir gewaltig auf die Nerven.

KI im Archiv. Steht uns eine Revolution bevor? 🌐 📚 💻

Das ist die Leitfrage des 29. Archivwissenschaftlichen Kolloquiums der Archivschule Marburg am 20. und 21. Mai 2025.

Die Nachbardisziplinen Bibliothek und Museum kommen ebenfalls in den Blick des Kolloquiums.

Die Veranstaltung findet hybrid statt. Es stehen 75 Präsenzplätze zur Verfügung.
Die Anmeldung ist bis zum 09.05. möglich.

Zu Programm und Anmeldung: archivschule.de/DE/forschung/a

www.archivschule.de29. Archivwissenschaftliches Kolloquium

Die KI-Ideenwerkstatt lädt zum zweiten Themenabend in diesem Jahr ein. ♻ #Kreislaufwirtschaft
Vor Ort werden konkrete Anwendungsfälle von #KI im Recycling betrachtet und du kannst dich direkt mit Expert*innen austauschen und KI-Anwendungen live erleben.
🤖 Zum Beispiel den „RecycleBot“ der Hochschule Aalen .
☝ Den Demo-Showcase „KI trennt“ des Innovationsnetzwerks BSR.
💻 Abschließend stellt Matthias Schwarzer den „RecylingMonitor“ vor.

👉 ki-ideenwerkstatt.de/veranstal

site:websiteTitleThemenabend "Rethink Recycling: KI in der Praxis"Wir laden euch herzlich zu unserem zweiten Themenabend in diesem Jahr ein. Im Fokus steht wieder die Kreislaufwirtschaft. An diesem Abend betrachten wir konkrete Anwendungsfälle von Künstlicher Intelligenz (KI) im Recycling.

Nicht nur, das das #Urheberrecht von #KI-Anbietern wie #openai ignoriert wird. Auch die Auswirkungen auf die Kunst und Kultur können verheerend sein, wie das Beispiel mit Studio #Ghibli zeigt.

Warum das problematisch ist, habe ich hier mal aufgeschrieben: stefanweisswange.substack.com/

Governmental Technology and Witchcraft · OpenAI macht Kunst beliebig und zerstört damit kulturelle ErrungenschaftenBy Stefan Weißwange

Bedenkliche Entwicklungen in Ausbildung und #Studium: Laut einer bundesweiten Studie der #Hochschule Darmstadt nutzen mehr als 90% der Studierenden #KI-basierte Tools wie #ChatGPT für das Studium. Erst einmal ist das kein Problem - schwierig jedoch wird es, wenn derlei Tools zum Substitut für die eigene wissenschaftliche Recherche und Analyse werden. Ein Studium bedingt zwangsläufig die intensive Auseinandersetzung mit den Fachinhalten auf einem akademischen Niveau:

h-da.de/meldung-einzelansicht/

h-da.deBundesweite Studie: Mehr als 90% der Studierenden nutzen KI-basierte Tools wie ChatGPT fürs StudiumKI-basierte Tools wie ChatGPT sind fest im Studienalltag angekommen. Mehr als 90% der Studierenden nutzen sie im Studium, wie eine deutschlandweite Umfrage von Forschenden aus dem Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Hochschule Darmstadt (h_da) jetzt ergab. Das ist ein deutlicher Anstieg im Vergleich zur ersten Erhebung von 2023, hier lag die Nutzungsquote noch bei 63%. Beliebtestes Tool ist neben ChatGPT DeepL für Übersetzungen. 4.910 Studierende aus 395 Universitäten und Hochschulen hatten sich an der bundesweiten Studie beteiligt. Von Simon Colin, Redakteur Hochschulkommunikation KI-basierte Tools haben sich zu einem Standardwerkzeug für Studierende entwickelt. 91,6% der befragten Studierenden geben an, sie für das Studium zu nutzen (2023: 63,2%). Auch die Nutzungsfrequenz hat zugenommen: 26,2% der Befragten verwenden KI-Tools inzwischen sehr häufig im Studium (2023: 9,5%), 24,3% häufig (2023: 22.3%) und 19,1% gelegentlich (2023: 3,0%). Gaben 2023 noch 36,8% der Befragten an, KI-basierte Tools gar nicht zu nutzen, sind es nun nur noch 8,4%. Immer häufiger gebrauchen Studierende KI-Tools, um Verständnisfragen zu klären und um sich fachspezifische Konzepte erklären zu lassen (66,7%, 2023: 35,6%). Mehr als die Hälfte nutzt KI auch zur Textanalyse, Textverarbeitung und Texterstellung (51,7%, 2023: 24,8%), 48,9% für Übersetzungen (2023: 26,6%). Fast jede zweite Person greift für Recherchen und das Literaturstudium (46,2%, 2023: 28,6%) auf KI zurück sowie zur Problemlösung und Entscheidungsfindung (44,8%, 2023: 22,1%). Überdurchschnittlich hohe KI-Nutzungsquoten haben Studierende in den Ingenieurwissenschaften (95,5%). Weiterhin unterdurchschnittlich werden KI-basierte Tools von Studierenden im Bereich Kunst & Kulturwissenschaften genutzt (79,2%). Beliebteste Tools sind mit Abstand ChatGPT, hier speziell die kostenfreie Variante (81,5%), und DeepL für Übersetzungen (44,8%). „KI-basierte Tools wie ChatGPT sind inzwischen ein fester Bestandteil des Hochschulalltags und verändern die Art und Weise, wie Studierende lernen und arbeiten“, sagt Studienleiter Prof. Dr. Jörg von Garrel, Professor für Prozess- und Produktionsinnovation mit Schwerpunkt quantitative Sozialforschung am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der h_da. „Ziel der Untersuchung war es, ein fundiertes Verständnis über die Verbreitung, Intensität und Einsatzbereiche KI-gestützter Tools im Studium zu gewinnen. Die Ergebnisse unterstreichen, dass KI-basierte Tools innerhalb kurzer Zeit zu einem integralen Bestandteil des Studiums geworden sind und sich ihr Einsatzbereich kontinuierlich erweitert. Umso wichtiger bleibt daher, für einen kritischen und reflektierten Einsatz von KI-Tools zu sensibilisieren.“ Das Team um Prof. Dr. Jörg von Garrel hat Studierende erneut auch zur privaten Nutzung von KI-basierten Tools befragt. Sie hat zwar ebenfalls deutlich zugenommen, liegt aber inzwischen unter der Nutzung für Studienzwecke: Demnach geben 85,4% der befragten Studierenden an, KI-Tools im privaten Bereich zu nutzen (2023: 67,0%). „Die Werte deuten darauf hin, dass KI-Tools inzwischen sowohl für akademische als auch für private Zwecke genutzt werden und dies immer selbstverständlicher“, schlussfolgert Prof. Dr. Jörg von Garrel. Die Studie: Joerg von Garrel, Jana Mayer (2025): Künstliche Intelligenz im Studium - Eine quantitative Längsschnittstudie zur Nutzung KI-basierter Tools durch Studierende (2023 & 2025). Online unter: https://doi.org/10.48444/h_docs-pub-533 Die Studie basiert auf einer nicht-probabilistischen Stichprobe, die durch Selbstselektion entstanden ist. Dies bedeutet, dass sie nicht als vollständig repräsentativ betrachtet werden kann. Dennoch wurden Studierende aus 395 Hochschulen in Deutschland kontaktiert, was etwa 92 % aller deutschen Hochschulen umfasst​. Zudem wurden Maßnahmen zur Objektivität, Reliabilität und Validität umgesetzt, sodass die Ergebnisse unter Berücksichtigung der Diffusion von KI als reproduzierbar gelten können​.
Replied in thread

Im Eröffnungspanel „KI Standort Deutschland – Können wir mithalten?“ diskutiert Lisa Nienhaus in der Diskussion mit Anke Domscheit-Berg / Publizistin und Politikerin, Claus Herbolzheimer / Leiter Digital Central Europe, Oliver Wyman, Sabina Jeschke / CEO, KI Park und Sebastian Steinhäuser / Mitglied des Vorstands & COO, SAP.

Das Spannungsfeld für die Umsetzung eigener Strategien: Geld, Zeit und Regulierung.